Über mich

Hallo, ich bin Katja

Schon mit 24 Jahren habe ich mit meiner Freundin und Kollegin Irene das erste Buch geschrieben, und ab diesem Zeitpunkt ging es los mit meinem Wunsch,  Fortbildungen zu leiten und später auch in der Ausbildung zu unterrichten. 

Der Beckenboden war damals schon intuitiv mein Herzensthema und ist es bis heute geblieben. Als Frau und Mutter zweier Kinder ist der Beckenboden immer in meinem persönlichen Fokus. 

 

Durch Gespräche mit Frauen und Müttern, Trainerinnen, Hebammen und Therapeutinnen wünsche ich mir noch mehr Aufklärung und Information bezüglich des Beckenbodens. Denn häufig rückt dieses Thema erst dann in den Vordergrund, wenn Probleme oder Erkrankungen des Urogenitaltraktes, Senkungen, Rückenschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Inkontinenzen vorliegen. 

 

Deshalb mache ich es mir zu meiner Aufgabe,

 

  • den Beckenboden präventiv in die Köpfe zu bekommen. 

  • Schwangere aufzuklären und zu informieren 

  • die Rückbildung individueller zu gestalten, denn jede Geburt beinhaltet eine andere Geschichte (Geburtstrauma) oder Verletzung der Vagina / des Beckenbodens. 

  • Frauen, deren Geburt schon länger (mind. 1 Jahr) zurückliegt und die nach wie vor unter Symptomen (Inkontinenz, Rektusdiastase, Beckeninstabilität, Symphysen- und Rückenschmerzen leiden,  rehabilitative Unterstützung zu bieten, auch mittels Checklisten, Adressen, Ansprechpartner*innen.

  • Trainerinnen, Therapeutinnen, Hebammen mit Hilfe meines Fortbildungsprogramms sichere Übungsanleitungen und -programme an die Hand zu geben, um deren Expertise zu stärken.

202008hambrechtkatja007.jpg

Mein Start als Buchautorin, Dozentin und Referentin

Als junge Sporttherapeutin lernte ich meine liebe Kollegin Irene kennen, mit der ich bald ein wunderbares und für Patienten sehr wirkungsvolles Training für die Wirbelsäule entwickelt habe. Es kam so gut an, dass die Patienten gerne ein Handout dazu haben wollten. Wir schrieben also alle Übungen detailliert auf, machten Übungsbilder dazu, und plötzlich kam die Überlegung auf: Wir machen daraus ein Buch! Und so veröffentlichten wir unser erstes Buch

Rückengymnastik mit dem Overball 2001

im Meyer & Meyer Verlag Aachen. 

 

Passend dazu planten wir Fortbildungen und konnten so zahlreichen Übungsleiter/-innen unsere Inhalte und Vision vermitteln. Das Buch wurde im Jahr 2009 überarbeitet und neu aufgelegt. Durch meinen Umzug trennten sich dann leider Irenes und meine Wege. Trotzdem behielt ich meine Fortbildungsarbeit bei, u.a. beim Landessportbund NRW und den zugehörigen Kreissportbünden. Schon 2010 schwebte die die Idee für ein neues Buch im Kopf umher. Nämlich die Themen Fitness, Beckenbodentraining und Sexualität in einem Buch zu vereinen und viele zugehörige emotionale Verbindungen zu schaffen. 

Und so erschien 2016 mein Buch

 

Train hard love tight - Das Beckenbodenworkout für fantastischen Sex (Riva Verlag München).

Ganz aktuell habe ich dieses Buch überarbeitet, und es erscheint am 22.02. 2022 unter dem neuen Titel

Power für den Beckenboden (Riva Verlag).

Da mir das Schreiben so viel Freude bereitet und ich immer wieder neue Präventions- und Bewegungsansätze bezüglich des Beckenbodens weitergeben möchte, habe ich in meinem neuen Buch

 

Beckenboden und Rücken in Balance

(erscheint ebenfalls im Frühjahr 2022 im Meyer & Meyer Verlag) den Zusammenhang von Rücken- und Beckenbodendysfunktionen in den Vordergrund gestellt. Darin enthalten sind Übungsanleitungen, die für alle Zielgruppen mit wenig und höherer Intensität durchgeführt werden können. Immer wirkungsvoll und effizient. 

Cover.jpg

Neuerscheinung am 14.3. 2022

Jetzt schon vorbestellbar! 

Meine Vision

Ein fitter und starker Wohlfühlkörper für und durch eine starken Körpermitte - die Beckenbodenmuskeln. 

Beckenbodenschwäche, Inkontinenz, Organsenkung - zu selten wird darüber offen geredet, zu wenig aufgeklärt, zu wenige Fachkräfte sind dafür ausreichend ausgebildet. 

Rückenschmerzen, Blockaden, Dysbalancen und Verspannungen können ebenfalls auf eine Beckenbodenschwäche hinweisen und sind definitiv ein Zeichen für Muskelschwäche, wenig (funktionelle) Bewegungen und falscher Belastung. 

2021_07_Hambrecht_Katja_479.jpg
2021_07_Hambrecht_Katja_121.jpg

Meine persönliche Erfahrung

Ich habe zwei Kinder geboren und diese körperliche Belastung benötigt Zeit, zu heilen. Man hört oft: Neun Monate kommt der Bauch, neun Monate geht er. Aber es geht nicht nur um die Optik des Bauches, sondern um alle Strukturen: die Muskeln, Bänder, knorpelhafte Verbindungen und Organe. Sie brauchen Zeit zu heilen, zu regenerieren, zu entspannen. Nicht nur sichtbare Wunden wie ein Damm- oder Scheidenriss brauchen Regenerationszeit, auch die nicht sichtbaren Beckenbodenmuskeln, die Schließmuskeln, die Blase oder die Harnröhre sind vielleicht gequetscht, gedehnt oder verletzt worden. 

Ich erlitt zweimal einen Dammriss 2. Grades und auch mit den tiefliegenden Beckenbodenmuskeln und dem Pudendusnerv hatte ich in den ersten Monaten nach Geburt reichlich Probleme: Nervenkribbeln, Wundheilungsstörung, Rektusdiastase, eingeschränkte Wahrnehmung und Ansteuerung der Beckenbodenmuskeln. 

Für Dich das Richtige

2021_07_Hambrecht_Katja_335.jpg